Über uns

Anfangs war es der Wunsch, gesundes Gemüse zur Selbstversorgung anzubauen. Die Jungs waren groß und der ehemalige Fußballplatz wurde dazu auserkoren, Standort für 13 8×1,20 m große Dauerbeete zu werden. Da wir sehr lehmigen Boden haben, gefiel mir (Astrid) die Idee, diese Beete nach der No-Till-Methode (ohne Umgraben)anzulegen, stattdessen den Boden nur mit einer Doppelgrabegabel zu lockern und viel Kompost einzuarbeiten. Das Gemüse wächst in diesen Beeten prächtig und den Regenwürmern und Co. scheint es auch zu gefallen.

Ich hatte soviel Gemüse, dass zusammen mit meinem Sohn Marlon die Idee entstand, es zu vermarkten. Marlon brachte aus Neuseeland das Buch von Jean-Martin Fortier mit, der biointensiven Gemüseanbau auf kleinster Fläche auf standardisierten Beeten betreibt, ohne Einsatz von großen Maschinen. Kurzerhand wurde auf weiteren 350 qm neue Beete angelegt. Inzwischen ist auch ein Gewächshaus für Tomaten, Paprika und Co. hinzugekommen.